Quartett Girls in Games

Ziel des Projektes ist die Vermittlung des Themas Frauen in Games in einer spielerischen Art und Weise. Fokus war die Historie ebenso wie der aktuelle Diskurs der um das Thema kursiert. Das Ergebnis ist ein analoges, spielbares Quartett, welches verschiedene Charaktere aus der Geschichte der Spiele/Computerspiele darstellt und deren individuelle Stärken und Schwächen thematisiert und zugänglich macht. Angefangen vom übersexualisierten, objekthaften „Character“ bis hin zu queeren Protagonist*innen die sich durch psychische und physische Stärke auszeichnen und in einer angemessenen Form visuell dargestellt werden.

Rückseite der Karten

Entstanden im Kurs „DESIGNING DIGITAL HISTORIES – WIE ERZÄHLEN UND VISUALISIEREN WIR GESCHICHTE(N)?“ bei Dr. Meer im WiSe 2019/2020 (7. Semester).

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Noreen Matthies, Anna Roschker und Amely Sommer.

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